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Trennungsmanagement bezeichnet den gesamten Prozess des Arbeitgebers bzw. der Führungskraft, eine beschlossene Kündigung umzusetzen. Sie beginnt mit der Mitteilung an den Betroffenen, dem Kündigungsgespräch und endet mit dem tatsächlichen Ausscheiden des Mitarbeiters. Hierbei gilt es seitens der Firma, sich von dem Mitarbeiter in einer Weise zu trennen, dass man sich weiter in die "Augen schauen kann". Dazu gehört auch, dass sich durch die Kündigung keine negativen Begleiterscheinungen auf das Unternehmen ergeben, sei es Angst bei den verbliebenen Mitarbeitern und damit Absinken des Produktivitätsklimas, Sinken der Arbeits- und Leistungsmotivation, Loyalitäts- und Vertrauensverlust, Abwandern von Leistungsträgern.
Für den Mitarbeiter wiederum sollte die Kündigung verständlich und nachvollziehbar sein, sich neue Perspektiven für einen beruflichen Neuanfang ergeben. Zu den Bestandteilen eines Trennungsmanagement gehören daher unbedingt:
Trennungsmanagement wird üblicherweise als Aufgabe von Führungskräften gesehen. Sie können sich Unterstützung durch spezialisierte Beratungsunternehmen einholen. Für die eigentlich Betroffenen dagegen hängt es wesentlich von den Fähigkeiten der Vorgesetzten ab, wie sie mit der Küdigung umgehen können.
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