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Tipps zur Erstellung von Imagebroschüren

Letzte Aktualisierung: 12/07/2017 | Aktuell

Imagebroschüren haben nichts von ihrer Popularität verloren. Gerade in einer technisierten Welt, wo alle wichtigen Informationen rund um die Uhr online verfügbar sind, gewinnt das Printprodukt wieder mehr an Bedeutung. Es überzeugt unter anderem durch die Haptik, denn auch weiterhin gibt es viele Menschen, die lieber etwas in der Hand haben. Papier steht schließlich für Beständigkeit und hinterlässt außerdem einen souveränen Eindruck. Ein Unternehmen zeigt durch eine Imagebroschüre, dass sie durchaus bereit sind, Geld zu investieren, um neue Kunden von sich zu überzeugen, statt nur auf digitale Medien zu vertrauen. Mit diesen Tipps schaffen Sie es ebenfalls, sowohl Neu- als auch Bestandskunden für sich zu gewinnen.

  • Das Design

Um den Wiedererkennungswert zu erhöhen, sollten Sie das Corporate Design Ihres Betriebs in der Imagebroschüre aufgreifen. Dafür eignen sich zum Beispiel Überschriften oder Hintergrundfarben. Die Versinnbildlichung der Unternehmensidentität ist ein wirkungsvolles Mittel, um sich von Mitbewerbern abzugrenzen. Versuchen Sie sich bei der Gestaltung an der potenziellen Zielgruppe zu orientieren, ohne die eigene Unternehmensphilosophie aus den Augen zu verlieren. Es bringt Ihnen nämlich nichts, wenn Sie das Printprodukt kundenorientiert designen und dabei Ihre Werte vergessen. Bleiben Sie sich treu, nur dann wirken Sie, Ihre Firma sowie Ihr Angebot authentisch.

  • Das Material

Oftmals steht die Auswahl des Materials an letzter Stelle. Dabei ist gerade die Haptik der Vorteil schlechthin von Printerzeugnissen. Vermeiden Sie minderwertiges oder dünnes Papier, das wirkt schnell geizig und hinterlässt einen schlechten Eindruck. Entscheiden Sie sich stattdessen für ein Material, was beispielsweise Ihrem Angebot entspricht. Bietet Ihr Unternehmen hochwertigen Schmuck an, sollte es selbstverständlich sein, dass Sie auf erstklassiges Papier viel Wert legen. Steht Ihr Unternehmen hingegen für nachhaltige Produkte, lohnt sich der Griff zu Recycling-Papier. Doch das beste Material nützt nichts, wenn der Druck schlecht ist. Entscheiden Sie sich daher für einen auf Printprodukte spezialisierten Anbieter, der Ihnen gute Qualität liefert und vielleicht als Zusatz diverse Veredelungen anbietet, mit denen Sie Ihrer Broschüre einen Hauch von Eleganz verleihen können.

  • Der Inhalt

Setzen Sie auf eine Kombination aus ausdrucksstarken Bildern und übersichtlichen Inhalt. So schaffen Sie es, mehrere Zielgruppen anzusprechen. Während die einen strukturiert angebotene Fakten bevorzugen, ziehen andere die Informationen lieber aus der Bebilderung. Sie müssen den Inhalt nicht sinnlos aufblasen bzw. auszudehnen – mehr bedeutet nicht immer gleich mehr. Halten Sie sich lieber zurück und formulieren Sie die Sätze kurz, knapp und präzise. Rücken Sie die Inhalte in den Fokus, von denen Sie glauben, dass sie Ihren Kundenstamm besonders interessieren. Es geht nicht nur darum, das Image Ihres Unternehmens positiv zu beeinflussen und sich dabei zu „beweihräuchern“. Der Verbraucher ist es, den Sie zu erreichen versuchen, daher ist er der Mittelpunkt jeder Ihrer Marketingstrategien. Untermauern Sie Ihren Text mit Infokästen, in denen stichpunktartig die wesentlichen Fakten komprimiert dargestellt werden. So erhält der Leser alle interessant erscheinenden Inhalte auf den ersten Blick.