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Ökonomisch denken mit einer strukturierten Gewinn- und Verlustrechnung

Letzte Aktualisierung: 22/10/2019 | Aktuell

Um als Unternehmer dauerhaft erfolgreich zu sein, ist ökonomisches Denken und Handeln von zentraler Bedeutung. Die Kalkulationen des Rechnungswesens liefern aussagekräftige Kennzahlen und dienen dir somit als wichtige Orientierung. Neben der klassischen Bilanz spielt hier auch die Gewinn- und Verlustrechnung eine entscheidende Rolle. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Erträge als auch die Aufwendungen in einem bestimmten Zeitraum aufgeführt. Als Resultat wird der unternehmerische Gewinn bzw. Verlust im jeweiligen Geschäftsjahr berechnet. Zu diesem Zweck umfasst die Gewinn- und Verlustrechnung mehrere Teilschritte, die im Folgenden näher erläutert werden.

Auswahl der Form und des Berechnungsprinzips 

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird auch als „großer Bruder“ der Einnahmen-Überschussrechnung bezeichnet. So fungiert die GuV als elementarer Bestandteil der doppelten Buchführung und ist unverzichtbar in jedem Jahresabschluss. Dabei werden die Erträge im Haben gebucht und sämtliche Aufwendungen im Soll. Der Aufbau und die Gliederung der GuV können aber unterschiedlich ausfallen: Demzufolge hast du zum Beispiel die Wahl zwischen der gewöhnlichen Kontenform und der sogenannten Staffelform. Der Unternehmer unterscheidet also selbst, ob er die Positionen untereinander staffelt oder nebeneinander in der Kontoform darstellt. Die erstmals ausgewählte Form muss allerdings dauerhaft beibehalten werden, um die Vergleichbarkeit der jährlichen Aufstellungen zu erleichtern. Des Weiteren gibt es die GuV nach dem Brutto- und Nettoprinzip. In diesem Zusammenhang gilt es jedoch darauf hinzuweisen, dass eine Berechnung nach dem Nettoprinzip nur in Ausnahmefällen zulässig ist. 

Die gesetzlichen Grundlagen der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Vorgaben des Gesetzgebers zur GuV finden sich im Handelsgesetzbuch. Als Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses muss diese Berechnung von allen Kaufleuten durchgeführt werden. Abhängig vom jeweiligen Status gelten aber unterschiedliche Vorschriften. Personengesellschaften und Einzelkaufleute profitieren zum Beispiel von gelockerten Gliederungsvorgaben. Zu den einzelnen Positionen der GuV gehören unter anderem Bestandsveränderungen, außerordentliche Aufwendungen und außerplanmäßige Abschreibungen. Sobald die gesamte Kalkulation durchgeführt wurde, erfolgt der Abschluss über das Eigenkapital-Konto. Wer als Unternehmer einen Überschuss erwirtschaftet hat, bucht diesen Gewinn auf die Haben-Seite. Falls die Aufwendungen die Erträge übersteigen, wird dies als Jahresfehlbetrag bezeichnet. In einem solchen Fall erfolgt der Ausgleich des GuV-Kontos durch das Eigenkapital.

GuV erstellen einfach gemacht – digitale Lösung für Unternehmer 

Mithilfe von verschiedenen Softwares lässt sich die GuV besonders schnell und unkompliziert online erstellen. Auf diesem Weg kann der Zeitaufwand deutlich reduziert werden und du kannst dich voll auf dein Kerngeschäft konzentrieren. Mit ein paar wenigen Klicks lassen sich alle relevanten Zahlen eintragen, die für eine rechtskonforme GuV benötigt werden. Dank einer Software hast du alle Einnahmen und Ausgaben jederzeit im Blick. Darüber hinaus zeichnet sich das durch eine simple Bedienung aus und kann somit ohne lange Einarbeitungszeit sofort verwendet werden. Ergänzende Features wie der Entscheidungsfinder für die Auswahl zwischen GuV und Einnahmen-Überschussrechnung vervollständigt die vorteilhaften Funktionen. 

Abschließendes Fazit zum Thema Gewinn- und Verlustrechnung 

Insgesamt gesehen lässt sich festhalten, dass die Gewinn- und Verlustrechnung die Basis für den Jahresabschluss darstellt. Jeder Unternehmer sollte dieser Kalkulation einen hohen Stellenwert beimessen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Durch das digitale Angebot von lexoffice lassen sich alle zugehörigen Berechnungen komfortabel durchführen. Nähere Informationen zu der Software findest du hier.



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