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Legitim und effizient: Erlaubte Mitarbeiterüberwachung für jedermann

Letzte Aktualisierung: 10/08/2016 | Aktuell

Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist in Deutschland durch etliche Gesetze geregelt. Und dies ist gut so, denn auch in unserem demokratisch sowie bürokratisch orientiertem Staat ist immer wieder von Ausbeuterfirmen und Arbeiterzwang zu hören. Der Schutz von Arbeitnehmern vor Übergriffen oder gar Missbrauch ist folglich als untrennbarer Teil der grundsätzlichen Gesetzgebung in etlichen Nachschlagewerken festgeschrieben. Auf sein „gutes Recht“ zu pochen, kann für den Laien des vielseitigen Jurawesens jedoch ungeheuer verkompliziert werden. So kommen in letzter Zeit etwa immer neue Erlässe und Neuregelungen zu den bereits bestehenden Klauseln hinzu. Folglich suchen auch immer mehr Personen den Kontakt zu spezialisierten Arbeitsrechtlern. Doch es sind nicht nur Arbeitnehmer, die im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses ausgenutzt werden: Der Lohnfortzahlungsbetrug beispielsweise stellt eine der schädlichsten Betrugsformen dar, vor denen sich sowohl internationale Großkonzerne als auch lokale Kleinstbetriebe angesichts zahlreicher Auflagen zum Schutz der Privatsphäre beispielsweise kaum schützen können – sollte man zumindest meinen. Doch dem ist eindeutig nicht so, denn trotz der scharfen Richtlinien des Arbeitnehmerschutzgesetzes lässt es sich mit einer professionell und rechtlich abgesicherten Mitarbeiterüberprüfung wie sie etwa Lentz & Co. mit ihrer Detektei in Frankfurt offerieren, durchaus gegen schadhafte Mitarbeiter vorgehen.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
In der Regel wollen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ein gutes Verhältnis pflegen und dieses zum gemeinsamen Vorteil so lange es geht auch durchaus fortführen. Hier gilt jedoch, dass Ausnahmen die Regel bestätigen und so kommen auch in Deutschland immer wieder Klagen von beiden Seiten vor Gericht. Arbeitnehmer und Arbeitgeber fühlen sich dabei nur bedingt ihrem Gegenüber verpflichtet, wie erst neulich eine Studie zeigte. Doch der Arbeitgeber kann weitaus mehr als der Arbeitnehmer verlieren. Folglich gehen viele Arbeitgeber nur zögerlich gegen mutmaßliche Betrüger vor: Lediglich in einem Drittel aller Anfragen bezüglich einer Mitarbeiterüberprüfung bestanden nicht schon im Vorfeld genügend Hinweise beziehungsweise begründete Verdachtsmomente, die eine Überprüfung des Mitarbeiters gerechtfertigt hätten. Es lohnt sich demnach selbst bei eher kleineren Anzeichen einer betrügerischen Beschäftigungspraxis eine professionelle Detektei zu beantragen, denn selbst wenn sich die Anschuldigungen als unbegründet herausstellen sollten, drohen keinerlei negative Folgen, da professionelle Agenturen stets im Rahmen des Legalen agieren!

Überwachung leicht gemacht
Ganz gleich, ob ein Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug oder unerlaubter Nebentätigkeit besteht: Mithilfe einer rechtlich zulässigen Mitarbeiterüberprüfung ist beinahe jedes fragwürdige Handlungsmuster der Mitarbeiter sowie Kollegen durchleuchtbar. Der Vorteil: Die Agenturen handeln verdeckt und bieten häufig sogar kostenlose Erstberatungsgespräche an. So ist es zum Beispiel durchaus möglich, krankgeschriebene Arbeiter zu überprüfen und festzustellen, ob sich diese auch an Ihre Pflicht, keinerlei genesungsschädlichen Aktivitäten nachzugehen, halten beziehungsweise ob eine Krankheitsschreibung überhaupt gerechtfertigt erscheint. Doch auch viele weitere Optionen sind durch das Heranziehen einer professionellen Detektei mit Schwerpunkt Arbeitsrecht geboten. Wer etwa ahnt, dass die Beschäftigten für das Betriebsklima schädliche Beziehungen führen, am Arbeitsplatz anderen Beschäftigungen nachgehen oder sich während der Bürozeit anderweitig Zuverdienste sichern, darf durch eine Mitarbeiterüberwachung, die sich im Rahmen des Möglichen und dennoch Legitimen bewegt, nur allzu schnell Gewissheit verschaffen. Ein berechtigt abgemahnter oder eventuell sogar gekündigter Angestellter hat schließlich auch eine Warnfunktion an alle anderen Mitarbeiter!