Ideenmangement: Ideen generieren, bewerten und umsetzen - ArbeitsRatgeber
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Ideenmanagement: Neue Ideen und Verbesserungen

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Definition, Erklärung

Als Teil des Innovationsmanagements befasst sich das Ideenmanagement damit, die Kreativität und den Erfindungsreichtum aller Mitarbeiter, auch der Führungskräfte, für ein Unternehmen effektiv zu nutzen. Dazu haben sich in der Praxis das betriebliche Vorschlagswesen und der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) etabliert. Ein Unternehmen verfolgt damit die Ziele:

Aufgrund der technischen Möglichkeiten verwenden die Institutionen Softwaretools, um Ideen zu dokumentieren und systematisch verwerten zu können. Dadurch werden bisher zentrale durch dezentrale Systeme abgelöst bzw. ergänzt. Moderne Ansätze, wie Ideendatenbanken, Intranetportale oder das Auktionsmodell (das Unternehmen "kauft" von den Mitarbeitern "angebotene" Ideen) sowie das Wikimodell (die Mitarbeiter arbeiten an einer Idee, auch redaktionell) werden verstärkt in den Unternehmen verwendet. Das Ideenmanagement soll in die betrieblichen Abläufe eines Unternehmens implementiert und Teil der Unternehmenskultur sein. Dementsprechend findet das Ideenmanagement Eingang in die Betriebsvereinbarung. Die Organisationsstruktur dafür kann zentral oder dezentral erfolgen. Seitens der Unternehmensleitung ist es wichtig,

Tipps, Checkliste



Presseartikel

Informationsquellen

Literatur, Broschüren



Letzte Aktualisierung: 15.12.2008

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